12.09.2017

Nachhaltige Politik für Niedersachsen

ÖDP reicht erforderliche Unterstützungsunterschriften für die Zulassung zur Landtagswahl ein

Zum Bild: Einige ÖDP-Kandidaten zur Landtagswahl von links nach rechts: Iko Schneider (Hannover), Martin F. Dreß (Bad Zwischenahn) , Friedemann Kober, (Wedemark), Carsten Krehl (Rehden) Bildrechte: ÖDP Niedersachsen

Fristgerecht hat der Landesverband Niedersachsen der Ökologisch-Demokratischen Partei, gestern 2334 bestätigte Unterstützungsunterschriften im Innenministerium in Hannover abgegeben. "Diese haben wir in Rekordzeit  innerhalb von vier Wochen gesammelt", so Martin F. Dreß (Bad Zwischenahn), der ÖDP-Landesvorsitzende. Dieser Kraftakt war nötig geworden, nachdem sich der Landtag vorzeitig aufgelöst hatte und die Wahl vorgezogen wurde. „In den letzten Tagen haben wir gebangt, ob die Gemeinden auch rechtzeitig alle Bestätigungen zurücksenden. Die Nerven lagen blank!“

"In vielen Gesprächen mit Unterstützern ist klar geworden, dass sich viele Leute nach einem politischen Wandel sehnen. Die Interessen von Mensch, Tier und Umwelt müssen stets im politischen Fokus stehen.", sagt Carsten Krehl (Rehden), Landtagswahlbeauftragter der ÖDP in Niedersachsen. "Mit dieser großen Menge an abgegebenen Unterschriften sollte nun wirklich nichts mehr schief gehen und wir hoffen auf unsere Zulassung zur Wahl am Freitag, dem 15. September 2017. Von jetzt an werden wir den vollen Fokus darauf setzen können, die Ideen und Forderungen unserer Unterstützer, Mitgliedern und Wählern in unsere politische Arbeit einzubringen.", so Dreß. In der ÖDP arbeiten Menschen zusammen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht dabei im Mittelpunkt ihrer Politik.

"Unser Dank gilt nochmals allen, die beim Sammeln der Unterschriften geholfen haben und allen Bürgerinnen und Bürgern die uns auf diesem Wege Ihr Vertrauen geschenkt haben."
Dreß appelliert an alle Wählerinnen und Wähler, von ihrem Wahlrecht unbedingt Gebrauch zu machen und zur Wahl zu gehen bzw. die Möglichkeit der Briefwahl zu nutzen.