Konzern-Wind

In dieser Woche sollten Windkraftfreunde Kontakt mit jedem Mitglied des Deutschen Bundestages aufnehmen: Die Bundesregierung will die Einspeisevergütung für Strom aus Offshore-Anlagen erhöhen und gleichzeitig die Vergütung für Strom aus Binnenlandanlagen kürzen. Anlagen im Meer sind kapitalintensiv. Nur große Konzerne können sich diese Investitionen leisten. Die gewünschte Stärkung mittelständisch-dezentraler Strukturen wird durch die höhere Vergütung für Strom aus solchen kapitalintensiven Anlagen verhindert - vor allem dann, wenn diese bessere Förderung durch eine weitere Kürzung bei Binnenlandanlagen finanziert wird! Diese Pläne der Bundesregierung darf der Bundestag nicht passieren lassen. Das sollten wir alle unseren Bundestagsabgeordneten mitteilen. Jetzt sofort.


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