Europawahl: ÖDP ist bundesweit ohne %-Hürde wählbar

Frankenberger: Mensch vor Wirtschaft

„Die ÖDP stellt den Menschen und nicht die Wirtschaft in den Mittelpunkt politischen Handelns. Deshalb ist am Sonntag jede Stimme für die ÖDP eine Stimme für Transparenz, Demokratie und Umweltschutz.“ So fasst Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) und einer der Spitzenkandidaten zur Europawahl, das Programm der ÖDP zusammen. Mit dieser Politik nach der Devise ‚Mensch vor Wirtschaft’ hebe sich die ÖDP eindeutig von den politischen Mitbewerbern ab, so der ÖDP-Chef.

Am kommenden Sonntag ist die ÖDP bundesweit wählbar. Da es keine %-Hürde mehr gibt, zählt jede Stimme. „Das Europäische Parlament braucht eine Partei, die keine Firmenspenden annimmt und deren Vertreter einen Ehrenkodex unterschreiben,“ so Frankenberger zu den weiteren Alleinstellungsmerkmalen der Partei.

Auf die Warnung von Kritikern, bei vielen Kleinparteien zersplittere das Parlament und werde arbeitsunfähig, erwidert ÖDP-Politiker Frankenberger: „Dieses Argument ist unsinnig, denn im EU-Parlament schließen sich fast alle Abgeordneten Fraktionen an. So kann gute und effiziente Arbeit von jedem Einzelnen geleistet werden.“ Die ÖDP wird sich einer nicht-extremistischen Fraktion anschließen, mit der sie einen Großteil ihrer politischen Ideen verwirklichen kann. „Für uns sind das Engagement gegen TTIP, der Einsatz für Erneuerbare Energien und für mehr Demokratie in der EU die aktuell brennendsten Themen. Dafür werden wir uns Mitstreiter suchen“, sagt der ÖDP-Chef abschließend.

 

Alle Infos zur Europawahl finden Sie hier:

wahlen.oedp.de

 

 

Sebastian Frankenberger

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