Iglo muss glaubwürdig Verantwortung übernehmen!

„Aluminiumverpackungen sind nicht nachhaltig!“

Der Bundesarbeitskreis für Klima-, Umweltschutz, Verkehr, Energie und Strahlenschutz (KUVES) der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), hat sich mit dem Verpackungsmaterial für die Tiefkühlprodukte der Firma Iglo befasst. Der BAK-Vorstand kommt zu dem Schluss, dass das Verpacken von Tiefkühlprodukten in Aluminiumgebinden nicht zu den Versprechungen im Nachhaltigkeitsprogramm von Iglo „Forever Food Together“ passt.

Der Arbeitskreis begründet seine Einschätzung damit, dass die Herstellung von Aluminium nicht nur sehr energieaufwendig sei, sondern zudem hochgiftige Abfallprodukte entstehen würden. In einem nun veröffentlichten „offenen Brief“ an das Unternehmen, frägt daher der Vorsitzende des BAK KUVES, Prof. Dr. Herbert Fischer, nach der Notwendigkeit dieses kritischen Verpackungsmaterials. „Aluminiumverpackungen sind absolut nicht nachhaltig!“, betont Prof. Dr. Fischer und wartet derweil gespannt auf die Antwort von Iglo in der Hoffnung, hier eine Verbesserung für Umwelt und Klima und die Firmenglaubwürdigkeit erzielen zu können. Selbstverständlich richte sich der Hinweis auf und die Kritik an Aluminiumverpackungen nicht nur an Iglo, sondern an alle Unternehmen, die Aluminium vor allem im Lebensmittelbereich verwenden.

Offener Brief an die Fa. Iglo


Zurück

Teilen Mail Bookmark Drucken
Die ÖDP Ökologisch-Demokratische Partei verwendet Cookies, um diese Website Ihren Bedürfnissen anzupassen. Zu den Cookie-Nutzungsbestimmungen