Jens-Eberhard Jahn (ÖDP): "Engagement für ökologische Klimapolitik ist angewandtes Lernen"

Vorschlag für den Friedensnobelpreis wird begrüßt

Jens-Eberhard Jahn, Kandidat im Spitzenteam der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) für die Wahl zum Europäischen Parlament, begrüßt den Vorschlag aus Norwegen, Greta Thunberg den Friedensnobelpreis zu verleihen: "Klimawandel führt zu sozialen Spannungen und militärischen Auseinandersetzungen, zu Kriegen. Darauf aufmerksam zu machen ist durchaus friedensstiftend", so Jahn.

Greta Thunberg ist durch die klimapolitische Protestbewegung von Schülerinnen und Schülern weltweit bekannt geworden. Jens-Eberhard Jahn nimmt die Jugendlichen vor der Kritik des "Schule-Schwänzens" in Schutz: "Das Recht auf Versammlungsfreiheit ist ein höheres Gut als die Schulpflicht, die es in dieser Form in der EU ohnehin nur in Deutschland und Österreich gibt. Engagement für ökologische Klimapolitik ist angewandtes Lernen mindestens in Biologie, Geographie, Physik, Deutsch und Kunst. Dabei lernen viele Schülerinnen und Schüler sicher mehr als im Klassenzimmer. Ich bin stolz auf eine Jugend, die die ökologischen Herausforderungen der Zukunft ernst nimmt. Die Proteste machen Druck auf die Politik: Konkrete Maßnahmen für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen sind überfällig. Dazu gehört die Abkehr von der Wahnidee, die Wirtschaft müsse immer weiter wachsen."


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