ÖDP: Bekämpfung der Altersarmut ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Frankenberger: „Gemeinsam Lösungen finden“

 

„Wir müssen die Bekämpfung der Altersarmut als gesamtgesellschaftliche Aufgabe sehen und gemeinsam solidarische Lösungen finden.“ So appelliert Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), an Bundessozialministerin von der Leyen. Es sei nicht damit getan, dass Parteien Konzepte vorlegten, die an der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen vorbeigingen. „Jetzt sollten zivilgesellschaftliche Gruppierungen, wie z. B. Kirchen und Verbände mit in die Diskussion eingebunden werden,“ schlägt Frankenberger vor. Er persönlich sympathisiere beispielsweise mit dem sog. „Cappuccino-Modell“ der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB). „Dieses Rentenmodell teilt sich in die Elemente Sockelrente, Arbeitnehmerpflichtversicherung und privater Altersvorsorge. Das führt dazu, dass niemand vor Altersarmut Angst haben muss,“ erläutert der ÖDP-Chef.

Im Zuge der Neufassung des ÖDP-Grundsatzprogramms habe sich auch die ÖDP von vielen anderen zivilgesellschaftlichen Gruppierungen inspirieren lassen. Frankenberger ist der Meinung, dass „nur im gemeinsamen Gespräch ganzheitliche und solidarische Lösungen gefunden werden können“. Es dürfe nicht nur darum gehen, die eigene politische Vorstellung um jeden Preis durchzusetzen, sondern eine optimale Lösung für die anstehenden gesellschaftlichen Probleme zu finden. 

 


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