15.12.2008

ödp entsetzt über Brutalität rechtsradikaler Täter

Entsetzt und schockiert zeigte sich die bayerische Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) über den Mordanschlag auf den Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl.

„Nicht nur die Sicherheitsbehörden des Staates, sondern auch die Medien und die gesamte Gesellschaft muss überdenken, wie sie mit der wachsenden rechtsextremistischen Gefahr umgeht“, fordert ödp-Sprecher Sebastian Frankenberger. 


Im Nachhinein bestätige sich nun auch, „dass der ödp-Landesvorsitzende Bernhard Suttner richtig gehandelt hat, als er die Sendung der nicht im Landtag vertretenen Parteien am 15. September vor laufender Kamera unter Protest verlassen hat, nachdem die BR-Moderatoren dem NPD-Vertreter verharmlosende tagespolitische Fragen gestellt haben anstatt die kriegsverherrlichende Gewaltbereitschaft und Verfassungsfeindlichkeit solcher Extremisten herauszuarbeiten“, so Frankenberger.

 

 

 

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