31.07.2013

ÖDP unterstützt das Generationen-Manifest

Manifest ist in vielen Teilen mit dem ÖDP-Grundsatzprogramm deckungsgleich.

 

Eine Handvoll prominenter Bürger hat sich zusammengefunden, um gegen die Gleichgültigkeit gegenüber gesellschaftlichen, ökologischen und demokratischen Entwicklungen in unserem Land aber mit globaler Ausrichtung vorzugehen.

Wie kann das passieren in unserem Land, in dem es allen angeblich „so gut geht“, dass die Bereitschaft zu einer Revolution oder zumindest zu einer Richtungsänderung durch Wahlen nahezu ausgeschlossen werden kann? Wer eins und eins zusammenzählen kann und vor dem Ergebnis nicht gleich die Augen verschließt, der muss jetzt handeln! Soll heißen zur Wahl gehen und nicht die Untätigkeit und das Aussitzen wählen, sondern die Konsequenzen aus vergangenen und voraussehbaren Fehlleistungen der Regierungen ziehen.

Der Charme des Manifests ist, dass es dem Grundsatzprogramm der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) täuschend ähnlich ist. Die Verfasser haben aber nicht abgeschrieben, sondern einfach nur die gleichen Schlüsse gezogen. Die gleichen Schlüsse, die jeder vernünftig denkende Mensch ziehen muss, wenn ihm die Zukunft der Welt und unserer Nachfahren nicht einerlei ist. 

Der stellvertretende ÖDP-Bundesvorsitzende Karl Heinz Jobst: Der ÖDP-Bundesverband strebt einen engen Schulterschluss mit dem Team des Generationen-Manifests an.  „Der Bundesverband der ÖDP empfiehlt deswegen seinen Mitgliedern die Unterzeichnung und Unterstützung des Generationen-Manifests als Zeichen einer Bürgerbewegung für das „politische Einschreiten“, einer Rückbesinnung auf Werte, Transparenz und Glaubwürdigkeit sowie einer Stärkung der direkten Demokratie.


Link zum Generationen-Manifest: www.generationenmanifest.de

 

Kategorie: Arbeit / Wirtschaft, Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz, Werte / Menschenbild