Radeln für Bayern: Ehrenkodex statt Doping

Transparent und interaktiv

 

Die 100. Tour de France ist am Wochenende zu Ende gegangen, aber Sebastian Frankenberger, der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), radelt immer noch für Bayern.

Ziel der ÖDP-Wahlkampftour „Radeln für Bayern“ ist eine ganz neue Art von Wahlkampf: Transparent und interaktiv. Im Kontakt vor Ort, aber auch virtuell. In Bewegung, aber auch mit viel Zeit für gute Gespräche. In 90 Tagen will Frankenberger, der auch Landtagsdirektkandidat für München-Schwabing ist, durch alle 90 Stimmkreise radeln und mit den Bürgern vor Ort ins Gespräch kommen. Die Anliegen der Menschen werden am 6. September symbolisch im bayerischen Landtag abgegeben.

Dabei gibt es auf der ÖDP-Radtour – anders als auf der Tour de France – keinerlei Probleme mit Doping. Ganz im Gegenteil: Am Ende jeder Etappe unterschreiben die ÖDP-Politiker einen Ehrenkodex, der sie verpflichtet, z. B. auf Vergünstigungen im Rahmen ihres Mandates zu verzichten. Mehr dazu: www.radeln-fuer-bayern.de/die-odp/ehrenkodex/ 

Auf der morgigen Etappe von Lichtenfels nach Coburg wird Frankenberger ab 16 Uhr auf dem Marktplatz in Coburg eine Bürgersprechstunde abhalten. Ab 18.30 Uhr referiert er im Münchner Hofbräu in Coburg zum Thema: „Ehrliche Politik ist wählbar“. Alle Infos zur Radtour finden Sie hier: www.radeln-fuer-bayern.de/23-juli-lichtenfels-coburg/

 

 


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