Die ÖDP startet eine Petition zur schnellen Umsetzung der neuen EU-Tierschutzregeln in Deutschland. Sie fordert alle auf, die Petition zu unterzeichnen. Denn eine schnelle Chip- und Registrierungspflicht kann unmittelbar helfen, entlaufene oder ausgesetzte Tiere schneller ihren Halterinnen und Haltern zuzuführen, Tierheime zu entlasten ebenso Kommunen und Steuerzahlende, die weniger Kosten für Fundtiere tragen müssen. Schließlich können kriminelle Händler leichter verfolgt werden.

 
 

Manuela Ripa, MdEP der ÖDP

Am 17. Juni 2026 um 18:30 Uhr laden wir Sie herzlich zu einer Online-Veranstaltung zum Thema „EU-Verordnung zum Schutz von Hunden und Katzen“ ein. Mit dabei sind unsere EU-Abgeordnete Manuela Ripa, Vertreterinnen der NGO VierPfoten sowie eine Tierheimleitung.

Im Mittelpunkt steht, was die neue EU-Verordnung konkret für Deutschland bedeutet: Ziel ist es, Tierleid zu bekämpfen, den illegalen Welpenhandel einzudämmen und durch eine verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen die Rückverfolgbarkeit europaweit zu verbessern.

Wir diskutieren, welche Maßnahmen jetzt dringend notwendig sind, damit die Regelungen schnell wirksam werden – darunter eine zügige Einführung der Chip- und Registrierungspflicht, eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen sowie ein konsequentes Vorgehen gegen Qualzuchten. Zudem beleuchten wir, was die derzeit langen Übergangsfristen bedeuten und warum Deutschland jetzt politisch handeln muss, um Tierheime zu entlasten, Kommunen zu unterstützen und weiteres Tierleid zu verhindern.

Bitte merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor. Weitere Informationen erhalten Sie rechtzeitig in einem folgenden Newsletter bzw. Mitgliederinformationen.