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Sollte an diesem Sprichwort etwas Wahres dran sein, könnte jeder von uns im Kleinen beginnen und die Welt ein Stückchen besser machen. Demnach müssten wir positive Erfahrungen nicht damit verknüpfen, was im Land, im Bund, in der EU oder auf internationaler Ebene passiert. Auch müssten wir nicht auf mangelnde Vorerfahrungen, Kompetenzen oder finanzielle Mittel verweisen.
Wenn Veränderung bei uns selbst beginnt, braucht es nicht mehr und nicht weniger als die Entscheidung, sich auf den Weg zu machen und Neues zu wagen: Neue gesunde Kochrezepte auszuprobieren, vor dem Haus Lebensraum für Tiere zu schaffen, gemeinsam mit Nachbarn die Straße zu verschönern, mit Unterstützung der Gemeinde einen besseren Busverkehr einzufordern – und schon sind wir auf der Ebene der Kommunalpolitik. Hier gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten, die noch längst nicht ausgeschöpft sind. Wer Wege sucht und sich mit anderen verbündet, um bestimmte Ideen Wirklichkeit werden zu lassen, wird früher oder später fündig werden und sein Lebensumfeld verbessern können. Zwar braucht es manchmal etwas Geduld, aber die können wir selbst wachsen lassen.
In der aktuellen Ausgabe der ÖkologiePolitik dreht sich alles um den politischen Gestaltungsbereich, der unmittelbar vor uns liegt: die Kommunalpolitik. Es werden ÖDP-Mitglieder vorgestellt, die auf lokaler Ebene engagiert sind. Diese Präsentation möchten wir in einer Online-Veranstaltung der Reihe „ÖkologiePolitik im Dialog“ vertiefen und um eine Diskussion zu individuellen Fragen erweitern. Seien Sie dabei, wenn am 26.01.2026 um 19 Uhr u. a. die folgenden Gestalter/innen aus erster Hand berichten, wie sie in die Kommunalpolitik gelangt sind, was sie dort bewirken und wie sie mit Herausforderungen umgehen:
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