Ein Pionier der nachhaltigen Landwirtschaft wird 85 Michael Succow aus Mecklenburg-Vorpommern besitzt enorme fachliche Expertise zum Boden
Am 21. April wird Prof. Dr. Michael Succow aus Greifwald 85 Jahre alt. Seit vielen Jahrzehnten setzt sich der gebürtige Brandenburger sehr engagiert und erfolgreich für den Schutz von Agrarböden und Mooren ein. Zudem ist der Biologe ein ausgezeichneter Vogelkundler. Seine Vorstellungen zum Schutz der landwirtschaftlich genutzten Böden decken sich sehr mit denen der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). So stand Succow schon wiederholt der ÖDP als Referent zur Verfügung. Als Mitglied des Ökologischen Rates ist er ein wertvoller Berater ins Sachen Boden- und Artenschutz.
Der ÖDP-Bundesvorsitzende Günther Brendle-Behnisch und seine Stellvertreterin Kirsten Elisabeth Jäkel werden im Rahmen der Geburtstagsveranstaltung eine Spende für sein Herzensprojekt überreichen: die „Wilden Weiden“. Dabei handelt es sich um extensiv genutzte Agrarflächen, die zur Bildung von trinkfähigem Grundwasser beitragen – einer unserer wichtigsten Lebensgrundlagen und zugleich Voraussetzung für die Wiedervernässung sowie Neubildung von Mooren. Denn Moore sind auf die Wasserverhältnisse ihrer umliegenden Landschaft angewiesen.
Ganz im Sinne von Michael Succow gilt: „Boden gut, alles gut.“
Weiterhin wollen wir auf die Münchner Premiere seines Films „wie geht Natur“ hinweisen. Diese findet am Freitag, den 24.04.2026 um 18.00 h statt. Siehe das anliegende Programm. Hierzu kann man sich unter diesem Link anmelden: silke.kletzander@stiftung-meistro.de
2025 erschien der von vielen Umweltverbänden und staatlichen Stellen unterstütze Dokumentarfilm „Wie geht Natur?“ über sein Lebenswerk. Auch die ÖDP-nahe Maria Opitz-Döllinger Stiftung hat den Film finanziell unterstützt. Die weiteren aktuellen Vorstellungstermine finden sich auf der Webseite https://wiegehtnatur.de .
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