Zur Hauptnavigation springenZum Hauptinhalt springen

Kirsten Jäkel

Kirsten Elisabeth Jäkel
Beisitzerin

Ich bin Kirsten Elisabeth Jäkel (56 Jahre, geb. in Frankfurt am Main). Seit 2021 bin ich, zuerst als Beisitzerin, später als 2. stv. Vorsitzende im Landesverband Berlin, für die ÖDP tätig. Seit dem 61. Bundesparteitag in Würzburg bin ich nun auch als Beisitzerin im Bundesvorstand aktiv.
Hauptberuflich leite ich eine Musikschule Fröhlich als Musikpädagogin, bis 2021 als selbstständige Franchisenehmerin, seitdem als Angestellte für die Musikschule Fröhlich Stiftungsgesellschaft. Zudem bin ich Heilpraktikerin für Psychotherapie und leite das Jugend-Akkordeon-Orchester „MF Diskant aus Berlin Charlottenburg“ mit großer Leidenschaft. Mein erster erlernter Beruf ist Floristin.
Bevor ich meine Musikschule eröffnete (seit meinem elften Lebensjahr mache ich Musik, habe eine Gesangsausbildung, spiele Gitarre, Keyboard und natürlich Akkordeon), hatte ich zehn Jahre im Hausvertrieb für ein großes deutsches Fertighausunternehmen gearbeitet und zuletzt eine Vertriebstelle geleitet.
Ich habe ziemlich alles durch in meinem Leben, könnte man sagen. Ich habe das studiert, was man auf keiner Uni dieser Welt lernen kann: das Leben!
Neben einer schweren Erkrankung, daraus resultierendem Jobverlust, finanzieller Not und „sich wieder nach oben rappeln“, hatte mein Leben alles zu bieten. Ich bin dadurch zu dem Menschen geworden, welcher ich heute bin. Ich bin dankbar für alles, was ich lernen durfte und freue mich darüber, diese Fähigkeiten nun der ÖDP zur Verfügung stellen zu können.
Seit letztem Jahr bin ich mit meinem langjährigen Lebenspartner glücklich verheiratet, bei uns leben noch zwei süße Katzen und ein fröhlicher Hund. Wir beide sind aus Überzeugung Vegetarier und Christen.
Meine Ziele in den nächsten zwei Jahren im ÖDP-Bundesvorstand sind die Zertifizierung nach Gemeinwohl-Kriterien, eine Werbestrategie, mit der wir auch wahrgenommen werden und eine Verbesserung des Miteinanders in der Partei. Denn gegenseitiges „Behacken“ können wir getrost den „Großen“ überlassen – es steht uns nicht so gut.
In diesem Sinne, herzlichen Dank fürs Lesen.