Fairhandel statt Freihandel – Mensch vor Profit!

Die Freihandelsabkommen, im Geheimen verhandelt, schaffen keine neuen Arbeitsplätze. Sie schaden der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und gefährden unsere hohen Umwelt- und Sozialstandards. Wir müssen verhindern, dass Staaten von Unternehmen vor privaten Sondergerichten verklagt werden können. Wir setzen uns ein für einen weltweiten fairen Handel, der Mindeststandards bei Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Klimaschutz verpflichtend einhält und den Menschen lebenssichernde Löhne garantiert. Faire Regeln sind für uns die Voraussetzung internationaler Abkommen. Daher sagen wir NEIN zu CETA, TTIP und TiSA und allen gleich gelagerten Abkommen. Wir setzen uns für globale Fair-Handelsabkommen (Alternatives Handelsmandat) ein.

Gleichzeitig wollen wir das Wettbewerbsrecht verschärfen, um Mega-Fusionen zu erschweren. Wir sprechen uns entschieden gegen jedwede Privatisierung öffentlicher Aufgaben aus. Dazu zählen für uns insbesondere die Infrastruktur (Straße, Schiene, öffentlicher Verkehr, Wasserstraßen), kommunale Krankenhäuser, die Wasserversorgung und die Abfallentsorgung.


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