4. Umweltzerstörung macht nicht an Staatsgrenzen halt

Wirtschaft ohne Ökologie und ohne soziales Handeln ist Raubbau an unseren Lebensgrundlagen. In einer Ökologisch-Sozialen Marktwirtschaft müssen die Preise für Produkte sämtliche Kosten einbeziehen. Dazu gehören auch Kosten für Schäden durch Umweltzerstörung und zunehmende Klimaextreme. Die Verursacher müssen für die von ihnen verursachten Schäden in vollem Maße zur Rechenschaft gezogen werden. Nur so lassen sich Umweltschäden und soziale Verwerfungen vermeiden.

Die ÖDP fordert daher auf EU-Ebene:

  • Konsequente Umsetzung der in der EU vorhandenen Abkommen und Richtlinien zum Umweltschutz.
  • Keine Blockade von Umweltschutzmaßnahmen aufgrund der Forderung nach freiem Wettbewerb und Wirtschaftswachstum.
  • Entschiedenen Gewässerschutz.
  • Beendigung der Überfischung und der Vermüllung der Meere wie etwa durch Radioaktivität, Giftstoffe, Plastik und Mikroplastik.
  • Forschung und Maßnahmen zur Sanierung der Weltmeere.
  • Konsequente Abfallvermeidung und Recycling.
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