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ÖDP erinnert an Fukushima

Buchner: „Europa ohne Atomkraft“

 

Drei Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima erneuert die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ihre Forderung nach einem europaweiten raschen Ausstieg aus der Atomenergie und dem Ausbau Erneuerbarer Energien.

Dazu Prof. Dr. Klaus Buchner, Atomphysiker und Spitzenkandidat der ÖDP zur Europawahl: „Der Super-Gau in Fukushima hat gezeigt, wie unkalkulierbar die Risiken der Atomkraft sind. Aus Verantwortung den nachfolgenden Generationen gegenüber müssen wir sofort handeln und die Energieversorgung in Europa umbauen.“ Er verweist darauf, dass alle europäischen Staaten in den Euratomvertrag einzahlten, unabhängig davon, ob sie im eigenen Land Atomenergie produzierten oder nicht. „Der Euratomvertrag muss endlich aufgekündigt und das Geld in eine dezentrale, regenerative Energieversorgung gesteckt werden,“ so Buchner. Wenn Energie effizient genutzt werde und keine Energie verschwendet werde, dann sei es in etwa sieben Jahren möglich, in der gesamten Europäischen Union auf Atomenergie zu verzichten. „Dazu müssen aber alle Beteiligten große Anstrengungen unternehmen, um das Ziel einer EU auf Basis Erneuerbarer Energien zu erreichen.“ Die ÖDP wird ihren Wählerauftrag im Europäischen Parlament ernst nehmen und sich für ein Europa ohne Atomkraft einsetzen.

Am 25. Mai sind Europawahlen. Da es diesmal keine Hürde gibt, zählt jede Stimme.

 

 

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