ödp erringt leichte Zugewinne bei Bundestagswahl

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) konnte ihre Wählerstimmen bei der gestrigen Bundestagswahl im Vergleich zum Jahr 2002 von 0,1 Prozent auf 0,3 Prozent steigern. Damit votierten rund 132.000 Wählerinnen und Wähler für die ödp. (Zum Vergleich: 2002 hatte die ödp 57.000 Wählerstimmen).

Am vergangenen Sonntag war die ödp in acht Bundesländern zur Wahl angetreten und somit von 75 Prozent aller Deutschen wählbar. Zum Ausgang der Wahl sagte ödp-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler: „Das Ergebnis ist angesichts des Problems, dass wir kaum in den überregionalen Medien berücksichtigt werden, schon eher überraschend. Offensichtlich spielen die elektronischen Informationsquellen wie das Internet und dort speziell der Wahl-O-Mat eine immer größere Rolle.“

Moseler dankte allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und lud sie zur Mitarbeit in der ödp ein. „Nur der kontinuierliche Aufbau einer Partei von unten nach oben macht sie zukunftsfähig.“ Vor allem in Gebieten mit kommunalen Mandaten seien die ödp-Ergebnisse deutlich besser als im Durchschnitt gewesen.

Auf die ödp, so Moseler, kämen nach dieser Wahl gewaltige Aufgaben zu: „Wir müssen in den kommenden Jahren vor allem die von CDU und FDP forcierte Renaissance der Atom- und Kohlekraft verhindern.“ Weiter müssten die Grundwerte einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft thematisiert werden, um die ödp als Alternative zu den anderen Parteien zu etablieren.

 

 

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