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Gewalt gegen Frauen beenden

ÖDP unterstützt UN Women Deutschland

Der Bundesarbeitskreis Frauen in der ÖDP unterstützt die Aktion der Vereinten Nationen, UN Women Deutschland „STOPP Gewalt gegen Frauen“. Sie nehmen bei der Social-Media Kampagne „orange the world“ der UN teil und haben sich mit erhobenen, orange-gefärbten Händen fotografieren lassen, um symbolisch jeglicher Gewalt Einhalt zu gebieten.

Wir wollen nicht nur informieren und Handlungsmöglichkeiten kennenlernen, sondern vor allem politisch auf kommunaler Ebene tätig werden“, berichtet Charlotte Schmid, Mitglied im BAK Frauen und Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Deshalb habe man sich auch in einem Workshop mit dem Thema befasst und werde weiterhin daran arbeiten, dass Hilfsangebote und Anlaufstellen in allen Kommunen in Deutschland zur Verfügung stehen und gesetzliche Maßnahmen wo nötig geschaffen und ergriffen werden.

Aktuell sind alle Mitglieder unserer Partei aufgerufen, die Vorschläge der Kampagne von UN Women oder anderen Organisationen wie z.B. Terre des Femmes zu unterstützen und auch mit Spenden für eine Linderung der Zustände beizutragen", so Charlotte Schmid. Geschlechtsspezifische Gewalt ist ein Problem, das alle angeht und deshalb müsse auch an alle Menschen appelliert werden, sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen einzusetzen, so die Überzeugung des Bundesarbeitskreises Frauen der ÖDP.

243 Millionen Frauen und Mädchen wurden weltweit Opfer von Gewalt in der Partnerschaft – allein im Jahr 2022. Mord, Vergewaltigungen und Frauenhandel sind die schlimmsten Auswüchse, die Frauen in und außerhalb ihrer Partnerschaften bedrohen. Auch digitale Gewalt nimmt ständig zu. Das sind Angriffe über das Internet, in den Frauen bedroht, erpresst, herabgesetzt oder verleumdet werden.

Teilnehmerinnen am Frauen-Workshop der ÖDP vor der Geschäftsstelle in Berlin

Foto: ÖDP

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