Pressemitteilung
Dramatische UN-Klimadaten müssen Weckruf für ein neues Wirtschaften sein
ÖDP: Nur rasche Energiewende und Neuausrichtung der Wirtschaft können Aufheizen des Globus mindern und uns Menschen die Zukunft sichern.
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Als „Weckruf für uns alle“ werten die Co-Bundesvorsitzenden der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) die Daten des jüngsten UN-Berichts zum Klimawandel. „2,8 Grad führt in die Katastrophe. Wir müssen aktiv gegensteuern“, betont Kirsten Elisabeth Jäkel zur Erkenntnis der Wissenschaft und ergänzt: „Die Lösungen haben wir als ÖDP längst in unserem Programm verankert. Jetzt geht es – endlich – ans Handeln“, macht sie Mut zur aktiven Umkehr. Günther Brendle-Behnisch legt als Co-Chef der Partei nach: „Wer jetzt noch weiter die Energiewende verschleppt, verschärft die Lage wissentlich. Das dürfen wir nicht länger akzeptieren. Schon heute sind Erneuerbare Energien günstiger – warum verzögert sie die etablierte Politik?“ Es gehe um eine neue Art zu wirtschaften, ist Brendle-Behnisch vom ÖDP-Programm überzeugt: „Wir müssen ins postfossile Zeitalter. Wirtschaftspolitik braucht neue Leitlinien: Sie muss sozial gerechter sein und die ökologischen Grenzen beachten.“ Wer dies hinauszögere, mache dramatische Fehler, da dieses Know-how der Qualitätsbeweis unserer Wirtschaft sind, so die ÖDP. Es mache unser Land zukunftsfähig. „Diesen Vorsprung nicht zu nutzen und ihn stattdessen zu verspielen, indem wir weiter aufs falsche Pferd setzen, schadet der Ökonomie und den Menschen in Deutschland“, betont der ÖDP-Co-Vorsitzende.
